Einzelbetriebliche Investitionsförderung (EIF) 13.08.2010 | Ab 01.09.2010 wird voraussichtlich die einzelbetriebliche Investitionsförderung (EIF) vorübergehend gestoppt werden. Ab diesem Zeitpunkt werden dann keine Förderanträge mehr entgegengenommen. Anträge können daher nur bis zum 31.08.2010 beim zuständigen Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten eingereicht werden. Diese Unterlagen müssen auch vollständig vorliegen. Dokument hier downloaden
DWI News II/2010 12.08.2010 | Weineinkauf privater Haushalte in Deutschland im Handel Auch im 2. Quartal 2010 legte der Weinabsatz im Handel leicht zu, allerdings war der Umsatz mit Wein leicht rückläufig. Das zeigen die aktuellen Zahlen des GfK-Haushaltspanels, die die Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) im Auftrag des Deutschen Weininstitus ermittelt. Gegenüber dem entsprechenden Vorjahresquartal stieg die gesamte Einkaufsmenge wie…
DEUTSCHER WEIN – STATISTIK 2010/2011 11.08.2010 | Ein Jahr der Herausforderungen Das vergangene Jahr war ein schwieriges Jahr für die deutsche Weinwirtschaft, denn die weltweite Wirtschaftskrise ging national wie international nicht spurlos am Absatz und Umsatz der Weine aus den deutschen Anbaugebieten vorüber. Die Marktentwicklung im Inland Im Vergleich zu anderen Branchen kam die deutsche Weinwirtschaft insgesamt jedoch mit einem blauen Auge…
So bestehen Sie die Betriebsprüfung 24.06.2010 | Hintergrund und aktuelle Entwicklungen Rechtsgrundlage der Betriebsprüfung, die eine Gleichmäßigkeit der Besteuerung sicherstellen und den Besteuerungsanspruch des Staates durchsetzen soll, ist § 193 der Abgabenordnung. Zulässig sind Prüfungen bei allen Gewerbebetrieben, aber auch bei Betrieben der Land- und Forstwirtschaft, bei Freiberuflern und neuerdings auch bei Steuerpflichtigen, bei denen die positiven Einkünfte mehr als 500.000 Euro…
Ergebnisse aus der Unternehmensanalyse Franken 22.06.2010 | Hier finden Sie einen Auszug aus dem Vortrag “Ergebnisse aus der Unternehmensanalyse – Franken 2010” zum Download. Den kompletten Artikel finden Sie auf folgendem Link. http://www.weinoekonomie-geisenheim.de/documents/vortraege/2010/franken.pdf
Pacht- und Bewirtschaftungsverträge / Abgrenzung 22.06.2010 | Abgrenzung der land- und forstwirtschaftlichen von der gewerblichen Betätigung Ein mit einem Pachtvertrag gekoppelter Bewirtschaftungsvertrag vermittelt dem Verpächter (Grundstückseigentümer und Bewirtschafter) nur dann (insoweit) Einkünfte aus Land- und Forstwirtschaft, wenn die Lieferungen der geernteten Trauben oder des produzierten Weins an den Pächter und Auftraggeber und die dafür gewährte Vergütung nach den gesamten Umständen des Falles…
Handhabung von elektronischen Rechnungen 21.06.2010 | In zunehmendem Maße erhalten Unternehmer und damit auch Sie – vorbehaltlich Ihrer Zustimmung – elektronische Rechnungen. Durch den Verzicht auf Papier werden Prozesse optimiert und Briefpapier sowie Druck und Transportkosten gespart. Um aber für elektronische Rechnungen den Vorsteuerabzug zu erhalten, bedürfen diese einer qualifizierten elektronischen Signatur. Um dies sicher zu stellen, bedarf es neben der…
Übernachtungsleistungen: Lohnsteuerlich Interessantes für Arbeitgeber- und nehmer 17.06.2010 | Seit dem 01.01.2010 werden Beherbergungsleistungen mit dem ermäßigten Steuersatz belegt. Da jedoch nur die Dienstleistungen begünstigt sind, die unmittelbar der Beherbergung dienen, sind Hotels und Pensionen gezwungen, in der Rechnung die nicht begünstigten Leistungen gesondert auszuweisen. Downloaden Sie hier den gesamten Artikel
Aktuelles zur Privatnutzung von Firmenwagen 14.05.2010 | Nach dem BMF-Schreiben vom 18.11.2009 gibt es eine echte Neuerung ab dem Veranlagungszeitraum 2010. Befinden sich mehrere Fahrzeuge im Betriebsvermögen und konnte der Unternehmer glaubhaft machen, dass diese Fahrzeuge nicht von einer zu seiner Privatsphäre gehörenden Person (Ehegatte, Kinder) genutzt werden, war es bisher in diesen Fällen möglich, nur das Kfz mit dem höchsten Listenpreis…
Innergemeinschaftliche Lieferungen / Lieferungen in das Drittland bei pauschalierenden Landwirten 05.05.2010 | Die Regelungen für die regelbesteuernden Unternehmer im Binnenmarkt sind im Wesentlichen bekannt. Probleme bzw. zu beachtende Besonderheiten tauchen immer wieder auf, wenn in diesem System des sog. Bestimmungslandprinzips pauschalierende land- und forstwirtschaftliche Unternehmen Umsätze tätigen. Die Umsatzsteuer-Identifikationsnummer (USt-ID-Nr.) ist im innergemeinschaftlichen Waren- und Dienstleistungsverkehr ein wichtiges Instrumentarium, ohne die eine vereinbarungsgemäße Besteuerung des innergemeinschaftlichen Handels…