Aktuelle Beiträge zum Weinhandel und Weinanbau

Informationen von Steuerberatern, Wirtschaftsprüfern, Rechtsanwälten

Willkommen im Blog zum Weinhandel und Weinanbau

Tarifvertrag Land- und Forstwirtschaft 14.09.2017

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Tarifvertrag Land- und Forstwirtschaft

Mindestlohn Familienangehörige 14.09.2017

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Mindestlohn Familienangehörige

(Wein-)Geschenke an Geschäftsfreunde 14.09.2017

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Geschenke an Geschäftsfreunde

Vorsteuerfalle Amazon 19.07.2017

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Vorsteuer-Falle Amazon

Zweites Bürokratieentlastungsgesetz 20.10.2016

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Statistik Weinbau in Bayern 22.03.2016

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Sehr geehrte Damen und Herren,

die bayerische Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau hat die zum 31.07.2015 erhobenen Strukturdaten in Bezug zu den Daten der Vorjahre gesetzt und deren Entwicklung dargestellt.

Die Statistik steht Ihnen hier zum Download bereit.

Freundliche Grüße

Michael Sabisch

Steuerberater, Dipl.-Kfm.

Achtung Personengesellschaften! 23.02.2016

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Winzer sind zunehmend auch gewerblich tätig. Ein Weinbaubetrieb begründet damit einfach einen weiteren, neben dem Weinbau, stehenden Betrieb. Bei landwirtschaftlichen Personalgesellschaften ist das anders: Zusätzliche gewerbliche Einkünfte können zu erheblichen Steuerschäden führen. Denn hier greift eine Sondervorschrift des Einkommensteuergesetzes, nach der eine Gesellschaft, die auch gewerbliche Einkünfte erzielt, steuerlich nur ein einheitlicher Gewerbebetrieb ist.

Diese Steuerregelung – auch als Abfärbe- oder Infektionstheorie bezeichnet – bewirkt, dass gewerbliche Einnahmen zu einer Umqualifikation des landwirtschaftlichen Betriebes führen, mit allen damit verbundenen steuerlichen und außersteuerlichen Konsequenzen.

Bislang sah eine uneinheitliche Rechtsprechung geringfügige gewerbliche Einnahmen von bis zu 1,25 % des Gesamtumsatzes als unschädlich an. Diese Grenze hat der Bundesfinanzhof (BFH) nun präzisiert und eine klare Bagatellregelung geschaffen. Gewerbliche Einnahmen einer Landwirtschaftsgesellschaft führen dann nicht zur Annahme eines einheitlichen Gewerbebetriebes, wenn die Einnahmen relativ 3 % des Umsatzes und absolut 24.500 € netto nicht übersteigen. Eine Rolle stellt dabei allerdings noch die Art der Aktivität.

Betreibt die Gesellschaft eine Photovoltaikanlage, sind Stromeinnahmen bis zu 24.500 € unschädlich. Bei landwirtschaftsnahen gewerblichen Leistungen oder Umsätzen mit Zukaufsprodukten ist vor Anwendung der Bagatellregelung noch die Drittelumsatzgrenze zu prüfen. Machen die gewerblichen Einnahmen regelmäßig ein Drittel des Gesamtumsatzes aus und liegen über 55.000 €, drücken sie dem Weinbaubetrieb den Stempel eines Gewerbebetriebes auf.

Dipl. Kfm. Michael Sabisch

– Steuerberater –

Weinbauverfügung 2015/2015 09.12.2015

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Downloaden Sie hier die aktuelle Weinbauverfügung 2014/2015

Export von Wein in EU-Mitgliedsstaaten 11.11.2015

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Sehr geehrte Damen und Herren,

downloaden Sie hier Informationen zum Thema Weinlieferungen in andere EU-Länder

Export von Wein in EU-Mitgliedsstaaten

Verbrauchssteuer

Für Rückfragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Mafo-News 2. Quartal 2015 10.08.2015

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Sehr geehrte Damen und Herren,

downloaden Sie hier die aktuellen Übersichten zu den Einkäufen privater Haushalte im Handel in Deutschland.

 

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