Aktuelle Beiträge zum Weinhandel und Weinanbau

Informationen von Steuerberatern, Wirtschaftsprüfern, Rechtsanwälten

Willkommen im Blog zum Weinhandel und Weinanbau

Saisonarbeitskräfte: Aktuelle Neuerungen 14.06.2010

|

Zinsbescheide zur ZUS

Wenn feststeht, dass die ausländische Saisonarbeitskraft nach dem Sozialversicherungsrecht ihres Heimatstaats zu behandeln ist (zB liegt eine gültige Bescheinigung E101, ab 01. Mai 2010 A1 vor), ist der deutsche Arbeitgeber verpflichtet, die Saisonarbeitskraft nach den jeweiligen Rechtsvorschriften der ausländischen Sozialversicherung zu melden und Beiträge dorthin abzuführen.

Downloaden Sie hier den gesamten Artikel

Aktuelles zur Privatnutzung von Firmenwagen 14.05.2010

|

Nach dem BMF-Schreiben vom 18.11.2009 gibt es eine echte Neuerung ab dem Veranlagungszeitraum 2010. Befinden sich mehrere Fahrzeuge im Betriebsvermögen und konnte der Unternehmer glaubhaft machen, dass diese Fahrzeuge nicht von einer zu seiner Privatsphäre gehörenden Person (Ehegatte, Kinder) genutzt werden, war es bisher in diesen Fällen möglich, nur das Kfz mit dem höchsten Listenpreis für die Versteuerung der Privatnutzung zu Grunde zu legen.

Downloaden Sie hier den gesamten Artikel

Innergemeinschaftliche Lieferungen / Lieferungen in das Drittland bei pauschalierenden Landwirten 05.05.2010

|

Die Regelungen für die regelbesteuernden Unternehmer im Binnenmarkt sind im Wesentlichen bekannt. Probleme bzw. zu beachtende Besonderheiten tauchen immer wieder auf, wenn in diesem System des sog. Bestimmungslandprinzips pauschalierende land- und forstwirtschaftliche Unternehmen Umsätze tätigen.

Die Umsatzsteuer-Identifikationsnummer (USt-ID-Nr.) ist im innergemeinschaftlichen Waren- und Dienstleistungsverkehr ein wichtiges Instrumentarium, ohne die eine vereinbarungsgemäße Besteuerung des innergemeinschaftlichen Handels nicht möglich wäre.

Downloaden Sie hier den gesamten Artikel

Rundschreiben II/2010 vom Weinbauring Franken e.V. 20.04.2010

|

Kostensituation bei der Traubenerzeugung

Nach Angaben des Agrarberichtes der Bundesregierung sind die Gewinne der Weinbauspezialbetriebe gegenüber dem Wirtschaftsjahr 2005/06 wieder gestiegen. Aus den Durchschnittsgewinn des letzten Wirtschaftsjahres ergibt sich ein Bruttostundenlohn der Familienarbeitskräfte von 10,32 €. Die Entlohnung der Familienarbeitskärfte hat sich also verbessert. Im Wirtschaftsjahr 2005/06 lag sie noch bei 7,19 €. Es ist aber zu bedenken, dass von dieser Entlohnung noch die gesamte Sozialversicherung (Arbeitgeber- und Arbeitnehmeranteil) getragen werden muss. Es besteht also kein Anlass zur Euphorie. Die Stundenentlohnung ist nach wie vor zu gering und der eingeschlagene Weg der betriebswirtschaftlichen Optimierung der Betriebe muss konsequent weiterverfolgt werden.

mehr…

Wichtiger Hinweis für exportierende Winzer 19.04.2010

|

Sofortige Anmeldung zur Teilnahme am IT-Verfahren EMCS

Ab dem 1. April 2010 müssen elektronisch eröffnete Verfahren zur Beförderung von verbrauchsteuerpflichtigen Waren unter Steueraussetzung elektronisch beendet werden. Die Eröffnung von Verfahren im EMCS (Excise Movement and Control System) erfolgt in Deutschland zunächst auf freiwilliger Basis. Nach aktuell vorliegenden Erkenntnissen werden jedoch mindestens acht Mitgliedstaaten (Österreich, Bulgarien, Zypern, Tschechische Republik, Estland, Ungarn, Litauen, Luxemburg und Lettland) bereits ab dem 1. April 2010 ihre Wirtschaftsbeteiligten verpflichten, Beförderungsvorgänge unter Steueraussetzung in EMCS sowohl elektronisch zu eröffnen als auch elektronisch zu beenden. Elektronische Verwaltungsdokumente aus diesen Mitgliedstaaten sind daher bereits zum Echtbetriebsbeginn auch für deutsche Beteiligte (Empfänger) zu erwarten.

Downloaden Sie hier den gesamten Artikel

“DEUTSCHERWEIN-MARKT” Ausgabe 1-2010 16.04.2010

|

Stabiler Weinmarkt 2009

Der deutsche Weinmarkt blieb im vergangenen Jahr von der Wirtschaftskrise weitgehend verschont. Wie die Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) im Auftrag des Deutschen Weininstitus ermittelte, ist der Umsatz mit Wein in Deutschland 2009 bezogen auf alle Einkaufsstätten (Lebensmittelhandel, Discount, Fachhandel, Winzer) erneut um 1,2 % gestiegen. Bereits 2008 und 2007 stiegen die Umsätze hierzulande um 2,2 % bzw. 1,2 %. Der Weinabsatz war im vergangenen Jahr allerdings mit einem Minus von 1,5 % leicht rückläufig.


Downloaden Sie hier die aktuelle Ausgabe

Sponsoring und Steuern im Doppelpass 15.04.2010

|

Förderung von Breitensport stärkt Bekanntheitsgrad in der Region und ermöglicht steuerliche Entlastung beim Fiskus.

Beim Sponsoring – vor allem im Sport – ist für die Vereine vor allem der Mittelstand aus der Nachbarschaft ein verläßlicher Partner. Die Förderung durch regionale Unternehmen stärkt nicht nur Ihre Verankerung in die Region, sondern führt auch zu einer Verbesserung des Images und zur Steigerung der Bekanntheit. Ganz nebenbei erhält man durch die Förderung eine steuerliche Entlastung.

Downloaden Sie hier den gesamten Artikel

Aktuelle Brennpunkte des Sozialversicherungsrechts 26.03.2010

|
 
Anbei haben wir die aktuellen Brennpunkte des Sozialversicherungsrechts für Sie zusammengefasst:
 
1. Geringfügig entlohnte Beschäftigungen, Ermittlung des Arbeitsentgelts:
 
Beginnt oder endet eine geringfügig entlohnte Beschäftigung im Laufe eines Kalendermonats, gilt für diesen Kalendermonat ebenfalls die Arbeitsentgeltgrenze von 400 €.
Ist die Beschäftigung auf weniger als einen Zeitmonat befristet, ist von einem anteiligen Monatswert auszugehen, der sich wie folgt ermittelt:
400 € x Kalendertage = anteiliger Monatswert
             30
Die Arbeitsentgeltgrenze von 400 € kann max. 2 mal im Jahr überschritten werden, ohne dass die Versicherungspflicht begründet wird.
 

mehr…

Kein generelles Abzugsverbot mehr bei „gemischten“ Aufwendungen 15.03.2010

|

Aufwendungen können als Werbungskosten oder Betriebsausgaben geltend gemacht werden, wenn sie im Zusammenhang mit einer beruflichen oder betrieblichen Tätigkeit angefallen sind. Problematisch sind Fälle, in denen auch die private Lebensführung berührt wird, wie z. B. bei der Nutzung von Telefon bzw. PC oder bei Reisekosten.

Downloaden Sie hier den gesamten Artikel

DWI News IV/2009 05.02.2010

|

Weineinkauf privater Haushalte in Deutschland im Handel

Auch im 4. Quartal 2009 hat sich der Weinmarkt leicht nach unten entwickelt. Das zeigen die Zahlen des GfK-Haushaltspanels, die die Gesellschaft für Konsumforschung im Auftrag des Deutschen Weininstituts ermittelt.

Gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum ging die Einkaufsmenge um 2 Prozent zurück, wobei deutsche Weine deutliche Verluste hinnehmen mussten, ausländische Weine dagegen leicht zulegen konnten. Vergleichbar verlief die Entwicklung der Einkaufswerte, so dass die heimischen Weine auch hier Marktanteile abgeben mussten.

mehr…

Seiten: Vorherige 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 Nächste