Aktuelle Beiträge zum Weinhandel und Weinanbau

Informationen von Steuerberatern, Wirtschaftsprüfern, Rechtsanwälten

Willkommen im Blog zum Weinhandel und Weinanbau

Einzelbetriebliche Investitionsförderung (EIF) 13.08.2010

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Ab 01.09.2010 wird voraussichtlich die einzelbetriebliche Investitionsförderung (EIF) vorübergehend gestoppt werden.
 
Ab diesem Zeitpunkt werden dann keine Förderanträge mehr entgegengenommen. Anträge können daher nur bis zum 31.08.2010 beim zuständigen Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten eingereicht werden. Diese Unterlagen müssen auch vollständig vorliegen.

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DWI News II/2010 12.08.2010

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Weineinkauf privater Haushalte in Deutschland im Handel

Auch im 2. Quartal 2010 legte der Weinabsatz im Handel leicht zu, allerdings war der Umsatz mit Wein leicht rückläufig. Das zeigen die aktuellen Zahlen des GfK-Haushaltspanels, die die Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) im Auftrag des Deutschen Weininstitus ermittelt.

Gegenüber dem entsprechenden Vorjahresquartal stieg die gesamte Einkaufsmenge wie im 1. Quartal leicht um ein Prozent, wobei deutsche Weine deutliche Verluste von sechs Prozent hinnehmen mussten. Ausländische Weine konnten dagegen deutlich (fünf Prozent) zulegen. Bezogen auf die Einkaufswerte ist für deutsche Weine ein massiver Rückgang von neun Prozent zu verzeichnen, ausländische Weine konnten dagegen um fünf Prozent wachsen. Per Saldo ergibt sich für den Gesamtumsatz mit Wein im Handel ein Rückgang von einem Prozent im Vergleich zum entsprechenden Vorjahresquartal. Die Käuferreichweite ging weiter zurück.

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DEUTSCHER WEIN – STATISTIK 2010/2011 11.08.2010

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Ein Jahr der Herausforderungen

Das vergangene Jahr war ein schwieriges Jahr für die deutsche Weinwirtschaft, denn die weltweite Wirtschaftskrise ging national wie international nicht spurlos am Absatz und Umsatz der Weine aus den deutschen Anbaugebieten vorüber.

Die Marktentwicklung im Inland

Im Vergleich zu anderen Branchen kam die deutsche Weinwirtschaft insgesamt jedoch mit einem blauen Auge davon. So konsumierten die Weinfreunde in Deutschland zwar weniger Wein außer Haus, kauften jedoch mehr Wein, um ihn zu Hause zu genießen. Insgesamt sind die Weineinkäufe der privaten Haushalte in 2009 über alle Herkünfte gesehen mengenmäßig um 1,2 Prozent gestiegen.

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Verbrauchsteuern 10.08.2010

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Neuerteilung von Erlaubnissen und Zulassungen bei Wein und sonstigen alkoholischen Getränke

Zum 1. April 2010 trat das vierte Gesetz zur Änderung von Verbrauchsgesetzen und die Fünfte Verordnung zur Änderung von Verbrauchsteuerverordnungen in Kraft. Die Richtlinie regelt das Verfahren zur Besteuerung, Beförderung und Lagerung von Tabakwaren, Alkohol und alkoholischen Getränken sowie Energieerzeugnissen und elektrischem Strom und bildet die Rechtsgrundlage für die EU-weite Einführung des IT-Verfahrens EMCS (Excise Movement and Control System).

Ab dem 1. April 2010 kann die Beförderung von verbrauchsteuerpflichtigen Waren zwischen den Mitgliedstaaten mit dem EMCS erfolgen, ab dem 1. Januar 2011 ist das EMCS hierfür zwingend anzuwenden.

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Buchführung der Zukunft 09.07.2010

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Aktuelle und leicht verfügbare Zahlen sind entscheidend für eine erfolgreiche Unternehmenssteuerung. Sie sind die Basis für Bankgespräche und Grundlagen für Verhandlungen mit Lieferanten und Kunden.

Allerdings ist dafür auch einiger Aufwand erforderlich:

Papierbelege müssen gesammelt, sortiert und archiviert werden. Zwischendurch werden die Belege zum Steuerberater transportiert und müssen dort auch wieder abgeholt werden. Fehlt etwas, sind Rückfragen und oft auch zeitaufwendige Recherchen die Folge.

Wir machen Ihnen die Arbeit leichter mit der digitalen Buchführung.

– Download des kompletten Beitrags


Fränkischer Weinbauverband 01.07.2010

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Downloaden Sie hier den Vortrag des Steuerberaters Dipl.-Kfm. Michael Sabisch, den er bei der Versammlung des Fränkischen Weinbauverbandes im Divino Nordheim am 21.06.2010 gehalten hat.

Download Vortrag

So bestehen Sie die Betriebsprüfung 24.06.2010

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Hintergrund und aktuelle Entwicklungen

Rechtsgrundlage der Betriebsprüfung, die eine Gleichmäßigkeit der Besteuerung sicherstellen und den Besteuerungsanspruch des Staates durchsetzen soll, ist § 193 der Abgabenordnung. Zulässig sind Prüfungen bei allen Gewerbebetrieben, aber auch bei Betrieben der Land- und Forstwirtschaft, bei Freiberuflern und neuerdings auch bei Steuerpflichtigen, bei denen die positiven Einkünfte mehr als 500.000 Euro betragen.

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Ergebnisse aus der Unternehmensanalyse Franken 22.06.2010

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Hier finden Sie einen Auszug aus dem Vortrag “Ergebnisse aus der Unternehmensanalyse – Franken 2010” zum Download.

Den kompletten Artikel finden Sie auf folgendem Link.

http://www.weinoekonomie-geisenheim.de/documents/vortraege/2010/franken.pdf

Pacht- und Bewirtschaftungsverträge / Abgrenzung 22.06.2010

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Abgrenzung der land- und forstwirtschaftlichen von der gewerblichen Betätigung

Ein mit einem Pachtvertrag gekoppelter Bewirtschaftungsvertrag vermittelt dem Verpächter (Grundstückseigentümer und Bewirtschafter) nur dann (insoweit) Einkünfte aus Land- und Forstwirtschaft, wenn die Lieferungen der geernteten Trauben oder des produzierten Weins an den Pächter und Auftraggeber und die dafür gewährte Vergütung nach den gesamten Umständen des Falles auf einen Kaufvertrag und nicht auf einen Dienstleistungsvertrag schließen lassen. Bei der Beurteilung der gesamten Umstände des Einzelfalls hat außer Betracht zu bleiben, wer das Risiko der Urproduktion trägt, also zum Beispiel ein Ernteausfall aufgrund äußerer Umstände (BFH-Urteil vom 29.11.2001, BStBl 2002 II S. 225), weil dies kein Tatbestandsmerkmal der landwirtschaftlichen Betätigung ist. Voraussetzung ist bei einer land- und forstwirtschaftlichen Tätigkeit lediglich das Vorliegen der in § 15 Abs. 2 EStG angesprochenen Merkmale.

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Handhabung von elektronischen Rechnungen 21.06.2010

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In zunehmendem Maße erhalten Unternehmer und damit auch Sie – vorbehaltlich Ihrer Zustimmung – elektronische Rechnungen. Durch den Verzicht auf Papier werden Prozesse optimiert und Briefpapier sowie Druck und Transportkosten gespart.

Um aber für elektronische Rechnungen den Vorsteuerabzug zu erhalten, bedürfen diese einer qualifizierten elektronischen Signatur. Um dies sicher zu stellen, bedarf es neben der elektronischen Speicherung der Rechnung auch der Speicherung der Signatur sowie der Speicherung des Ergebnisses der Signaturprüfung in einem revisionssicheren zertifizierten Archiv. In der Regel befindet sich für die Signatur ein Button auf den Rechnungen, aber es ist auch möglich, diese in einem besonderen Anhang zu hinterlegen (z. B. Telekom).

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