Aktuelle Beiträge zum Weinhandel und Weinanbau

Informationen von Steuerberatern, Wirtschaftsprüfern, Rechtsanwälten

Willkommen im Blog zum Weinhandel und Weinanbau

Weinhandel privater Haushalte in Deutschland im Handel 31.03.2011

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Die Weinentwicklung der ersten drei Quartale 2010 setzte sich im Wesentlichen auch im letzten Quartal 2010 fort.

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Betriebsprüfung durch die Rentenversicherungsträger 31.01.2011

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Wenn Sie unten stehenden Link öffnen, erscheint die Power-Point-Präsentation:

https://www.steuerberater-weinbau.de/wp-content/uploads/2011/01/betriebsprüfung-rv.ppt

Entwicklung der Buchführungsergebnisse Weinbau in Franken 20.01.2011

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Downloaden Sie sich mit einem Klick  die Durchschnittwerte der Buchführungsergebnisse in Bayern 2009 / 2010 laut bayerischen Landesanstalt für Landwirtschaft herunter.

Informieren Sie sich hier über die Erfolgsbegriffe in der Land- und Forstwirtschaft.


Umsatzsteuer-Anwendungserlass: Eine erste Einschätzung 17.01.2011

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Das Bundesministerium der Finanzen hat am 11.10.2010 den 608-seitigen Umsatzsteuer-Anwendungserlass (UStAE) veröffentlicht und bereits am 27.10.2010 wieder eine Änderung des für die Landwirtschaft interessanten Abschnitts zu § 24 UStG bekanntgegeben.


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Ein-Prozent-Regel: Die tatsächliche Nutzung entscheidet 17.01.2011

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Wird ein PKW einem Arbeitnehmer auch für Privatfahrten überlassen und kein Fahrtenbuch geführt, besteuert das Finanzamt die Privatnutzung nach der Ein-Prozent-Regel und zwar auch dann, wenn der Arbeitnehmer den PKW tatsächlich nicht zu Privatfahrten nutzt.

Grundlage ist der sog. Anscheinsbeweis, der unterstellt, dass ein zu Privatfahrten überlassenes Fahrzeug auch tatsächlich privat genutzt wird, wenn kein Gegenbeweis geführt werden kann.

Die Finanzbeamten haben sich diesen Anscheinsbeweis zu Nutze gemacht, um auch dann die Privatnutzung zu besteuern, wenn der PKW nicht zur Privatfahrten überlassen wurde z.B durch ein ausdrückliches Nutzungsverbot im Arbeitsvertrag.

Dieser Verfahrensweise hat der BFH nun Grenzen gesetzt (Az.: VI R 46/08). Die Finanzverwaltung darf nicht allein aus der Bereitstellung des Fahrzeugs zu betrieblichen Fahrten heraus schlussfolgern, dass dieses auch privat genutzt wird. Wenn daher nicht feststeht, dass eine Überlassung zu Privatfahrten vorliegt oder das der PKW unbefugt privat genutzt wird, reicht der Anscheinsbeweis für die Anwendung der 1%- Regelung nicht aus.

Die Versteuerung der privaten Nutzung greift zudem nicht, wenn glaubhaft gemacht werden kann, dass das Fahrzeug privat nicht genutzt werden kann, z.B. bei einem voll ausgestatteten Werkstattwagen.

Da erst kommende Betriebsprüfungen zeigen werden, wie die Regelungen umgesetzt werden, bedeutet dies allerdings keinen generellen Freifahrtschein für die Arbeitgeber. Wer daher die Privatnutzung untersagt, sollte noch sicherheitshalber überwachen, dass sich der Mitarbeiter an die Vorgabe hält und den Wagen nur dienstlich fährt. Insofern entbindet das Urteil zur Zeit den Arbeitgeber und Arbeitnehmer noch nicht von eventuellen Nachweispflichten, z.B. die Abgabe der Kfz Schlüssel am Abend zu protokollieren oder die der Führung eines Fahrtenbuches.

Weinbauverfügung 2009 / 2010 28.10.2010

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Die neue Weinbauverfügung für 2009 / 2010 ist veröffentlicht.

Downloaden Sie hier die aktuelle Version.

Download Weinbauverfügung

Fördermöglichkeiten für Unternehmen 18.08.2010

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Kaum zu glauben, aber EU, Bund und Länder stellen mehr als 2.000 Förderprogramme alleine für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) zur Verfügung.

Die Förderungen lassen sich grob einteilen in Zuschüsse, zinsverbilligte Darlehen, Haftungsfreistellungen, Bürgschaften und Beteiligungskapital nebst mezzaninen (eigenkapitalnahen) Finanzierungsformen.

Bernhard Müller, Fördermittelberater des Beratungshauses ECOVIS, bringt die Vorgehensweise bei der Fördemittelrecherche auf den Punkt. Erster Schritt sei die Prüfung der Möglichkeit auf Regionalförderung, denn hier flössen die höchsten Zuschüsse. Im Regierungsbezirk Unterfranken sind bis zu max. 25 % für Investitionen möglich. Auf Grund der Mittelknappheit werden die Höchstgrenzen aber nur selten erreicht.

Downloaden Sie hier den gesamten Artikel

Einzelbetriebliche Investitionsförderung 2010 17.08.2010

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1. Fördervoraussetzungen:

Mindestgröße nach dem Gesetz über die Alterssicherung der Landwirte (ALG) mindestens 25 % der Umsatzerlöse aus der Landwirtschaft

positive Einkünfte im Steuerbescheid von max. 90.000 € bei Ledigen und 120.000 € bei Verheirateten

Einhaltung bestimmter Obergrenzen bei Privatvermögen

Nachweis der Wirtschaftlichkeit

Zuwendungsfähiges Investitionsvolumen von mindestens 20.000 € im Berggebiet und bei Diversifizierung, sonst mindestens 30.000 €

max 1,0 Mio. € (Einzelbetrieb) und 1,5 Mio € (Betriebszusammenschluss)

Downloaden Sie hier den kompletten Artikel

Weinbaurelevante Förderprogramme in Bayern 16.08.2010

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Als Download finden Sie eine Präsentation über die Weinbaurlevanten Förderprogramme in Bayern.

Hier downloaden


Weiterhin möchten wir Sie auf die Homepage des Bayerischen Staatsministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten hinweisen, auf der sich ein Förderwegweiser unter dem Link http://www.stmelf.bayern.de/agrarpolitik/programme/foerderwegweiser/ befindet.



Einzelbetriebliche Investitionsförderung (EIF) 13.08.2010

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Ab 01.09.2010 wird voraussichtlich die einzelbetriebliche Investitionsförderung (EIF) vorübergehend gestoppt werden.
 
Ab diesem Zeitpunkt werden dann keine Förderanträge mehr entgegengenommen. Anträge können daher nur bis zum 31.08.2010 beim zuständigen Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten eingereicht werden. Diese Unterlagen müssen auch vollständig vorliegen.

Dokument hier downloaden

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