Aktuelle Beiträge zum Weinhandel und Weinanbau

Informationen von Steuerberatern, Wirtschaftsprüfern, Rechtsanwälten

Willkommen im Blog zum Weinhandel und Weinanbau

Saisonarbeitskräfte 12.03.2014

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Sehr geehrte Damen und Herren,

nachfolgend erhalten Sie den Vortrag von Herrn Utler der Finanzkontrolle Schwarzarbeit zur Themenreihe “Saisonarbeitnehmer – so gestalten Sie Ihre Arbeitsverträge richtig”.

Für Rückfragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Saisonarbeitskräfte 12.03.2014

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Sehr geehrte Damen und Herren,

nachfolgend erhalten Sie den Vortrag von Herrn Littich der ELC-Niederlassung Landshut zur Themenreihe “Saisonarbeitnehmer – so gestalten Sie Ihre Arbeitsverträge richtig”.

Für Rückfragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Saisonarbeitskräfte 24.02.2014

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Sehr geehrte Damen und Herren,

nachfolgend erhalten Sie den Vortrag von Herrn Georg Koller der dt. Rentenversicherung zur Themenreihe “Saisonarbeitnehmer – so gestalten Sie Ihre Arbeitsverträge richtig”.

Für Rückfragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

 

 

Deutscher Wein Intern 01/2014 08.01.2014

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Sehr geehrte Damen und Herren,

das anhängenden Dokument gibt Ihnen  einen Überblick über die wichtigsten Maßnahmen und Aktivitäten des vergangen und diesen Jahres .

Deutscher Wein Intern

 

Deutscher Wein Intern – Wahl-Spezial 2013 06.09.2013

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Sehr geehrte Damen und Herren,

in der Anlage finden Sie eine Ausgabe des Wein Intern – Wahl Spezial 2013.

– Wein Intern

Die Pflichtangabe “Gutschrift” nach dem JStG 2013 06.09.2013

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Sehr geehrte Damen und Herren,

Die derzeitige Verwaltungsmeinung bei der Erstellung von Gutschriften, basierend auf  dem Amtshilferichtlinien-Umsetzungsgesetz zum 01.07.2013, ist nachfolgend aufgeführt.

Gesetzliche Änderungen
Die bisher in § 14 Abs. 4 UStG genannten Pflichtangaben wurden um die Nummer 10 erweitert. Danach muss eine umsatzsteuerliche Gutschrift, d.h. eine Rechnung, die durch den Leistungsempfänger ausgestellt wurde, zwingend die Bezeichnung “GUTSCHRIFT” enthalten.

Handhabung bei Stornorechnungen
Soweit Rechnungen storniert werden, dürfen diese künftig nicht mehr als Gutschrift bezeichnet werden, weil das Gesetz in diesen Fällen von einer umsatzsteuerlichen Gutschrift ausgeht und der Empfänger der Gutschrift einen § 14c-Fall riskiert (“unberechtigter Steuerausweis”).

Empfehlung der Finanzverwaltung:
Die Diskrepanz zwischen der umsatzsteuerlichen Gutschrift und der buchhalterischen Gutschrift wurde von den Verbänden beim Bundesministerium für Finanzen gerügt und um eine Stellungnahme gebeten. Eine schriftliche Stellungnahme liegt den Verbänden jedoch noch nicht vor. Zur Vermeidung eines § 14c-Falles wird daher von Seiten der Finanzverwaltung empfohlen, dass kaufmännische Gutschriften künftig als “Stornorechnungen” zu bezeichnen sind. Wir empfehlen Ihnen, dieser Handlungsanweisung bis auf Weiteres zu folgen.

Für Rückfragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

 

Statistik Deutscher Wein 2013/2014 23.08.2013

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Sehr geehrte Damen und Herren,

die Anlage zeigt die Statistik des deutschen Weininstituts für 2013/2014.

-Statistik 2013/2014

 

 

Weineinkauf privater Haushalte in Deutschland im Handel – 1. Quartal 2013 – 03.06.2013

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Sehr geehrte Damen und Herren,

die Nachfrage nach deutschen Weinen im Handel entwickelte sich weiter sehr positiv. Nachdem bereits in den drei letzten Quartalen 2012 Mengenzuwächse zwischen sechs und neun Prozent ermittelt wurden, nahm die eingekaufte Menge deutscher Weine im 1. Quartal 2013 um neun Prozent gegenüber dem entsprechenden Vorjahresquartal zu.

Die folgenden Übersichten zeigen die Entwicklungen im 1. Quartal 2013 und beziehen sich auf die Einkäufe privater Haushalte im Handel in Deutschland, die die Gesellschaft für Konsumforschung im Auftrag des Deutschen Weininstituts ermittelt. hat.

– Übersichten der Entwicklungen im 1. Quartal 2013

 

 

Keine Durchschnittssatzgewinnermittlung nach § 13a EStG für reinen Weinbaubetrieb 29.05.2013

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Der BFH hat mit Urteil vom 13.12.2012 (AZ: IV R 51/10) entschieden, dass für einen Betrieb der Land- und Forstwirtschaft der Gewinn nur dann nach Durchschnittssätzen ermittelt werden darf, wenn zu ihm selbst bewirtschaftete landwirtschaftliche Nutzflächen gehören.

Für Betriebe, deren Tätigkeit sich auf eine Sondernutzung, darunter fällt eben auch der Weinbau, beschränkt, ist der Gewinn nach den allgemeinen steuerlichen Grundsätzen zu ermitteln. Das gleiche gilt aber auch für einen reinen Verpachtungsbetrieb.

Die Durchschnittssatzgewinnermittlung ist damit solchen Kleinbetrieben nicht gestattet, auch nicht auf Antrag, deren Tätigkeit sich auf eine Sondernutzung beschränkt. Für diese Betriebe gelten die allgemeinen Grundsätze, so dass der Gewinn nach der Einnahmenüberschuss-rechnung zu ermitteln ist, sofern der Steuerpflichtige nicht den Betriebsvermögensvergleich wählt.

Für Rückfragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

 

Neue Nachweispflichten bei innergemeinschaftlichen Lieferungen 29.05.2013

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Zum 01.01.2012 wurden die Vorschriften zum Nachweis bei innergemeinschaftlichen Lieferungen geändert. Diese trifft alle Unternehmen bzw. Branchen. So nicht nur das (verarbeitende) Gewerbe, den Selbständigen, sondern insbesondere auch Winzer somit Land- und Forstwirte, die Waren ins EU Ausland liefern.

Danach sollte die Gelangensbestätigung neben der Rechnungskopie zum einzigen Belegnachweis werden. Aufgrund heftiger Kritik wurden nun die ursprünglich im Rahmen eines BMF-Schreibens geplanten Erleichterungen gesetzlich festgeschrieben. Die neuen Nachweise gelten ab dem 01.10.2013.

Bisheriges Recht

Der gesetzliche Belegnachweis ist derzeit noch die Gelangensbestätigung. Aufgrund von Übergangsregelungen kann der Nachweis für bis zum 30.09.2013 ausgeführte Lieferungen auch auf der Grundlage des bis zum 31.12.2011 geltenden Rechts geführt werden, d. h.:

  • In Versendungsfällen (Transport durch selbständige Dritte): Weiße Spediteursbescheinigung
    oder CMR-Frachtbrief;
  • In Beförderungsfällen durch den liefernden Unternehmer: Empfangsbestätigung (z. B. auf dem Lieferschein);
  • In Beförderungsfällen bei Abholung durch den Leistungsempfänger: Verbringensbestätigung durch schriftliche Versicherung, Vollmacht, Identifikation des Abholenden durch Ausweispapiere.

Jedoch sind die Gerichte an diese Verwaltungsanweisung nicht gebunden. Im Streitfall könnte die Steuerbefreiung bei fehlender Gelangensbestätigung versagt werden. Nur wer die Gelangensbestätigung nutzt, ist auf der sicheren Seite

Neues Recht Gelangensbestätigung

Die Gelangensbestätigung wird weiterhin als eindeutig und leicht nachprüfbarer Belegnachweis von der Finanzverwaltung anerkannt. Sie muss folgende Angaben enthalten:

  • den Namen und die Anschrift des Abnehmers, das Ausstellungsdatum der Bestätigung und die Unterschrift des Abnehmers oder eines von ihm zur Abnahme Beauftragten
  • die Menge der gelieferten Gegenstände und die handelsübliche Bezeichnung,
  • den Ort (Stadt, Gemeinde) und Monat des Erhalts des Gegenstandes im anderen EU-Land bzw. das Ende der Beförderung,

Vereinfachungen:

  • Bei elektronischer Übermittlung der Gelangensbestätigung ist eine Unterschrift nicht erforderlich, wenn der Abnehmer oder dessen Beauftragter klar erkennbar ist.
  • Es ist ausreichend, für das Ende der Beförderung den Monat anzugeben.
  • Die Gelangensbestätigung kann als Sammelbestätigung die Umsätze aus bis zu einem Kalendervierteljahr enthalten. Die einzelnen Rechnungsnummern und der Monat des Warenerhalts sind anzugeben. Der liefernde Unternehmer muss über die Gelangensbestätigung verfügen.
  • Die Gelangensbestätigung kann in jeder die erforderlichen Angaben enthaltenen Form erbracht werden. Sie kann auch aus mehreren Dokumenten bestehen. Es können die im Entwurf des BMF-Schreibens veröffentlichen Muster der Gelangensbestätigung verwendet werden.

Gleichberechtigte Nachweise

Ebenfalls von der Finanzverwaltung als eindeutig und leicht nachprüfbar anerkannte Belegnachweise sind:

  • Bei Versendung des Liefergegenstands durch den Unternehmer oder den Abnehmer:
    • Versendungsbeleg (z. B. Frachtbrief mit Unterschrift des Auftraggebers des Frachtführers und Empfängers, Konnossement),
    • Spediteursbescheinigung mit Pflichtangaben wie für Ausfuhrzwecke,
    • Auftragserteilung und sog. tracking-and-tracing-Protokoll vom Kurierdienstleister,
    • Posteinlieferungsschein mit Zahlungsbeleg für Postdienstleistungen.
  • Bei Versendung durch den Abnehmer alternativ ein Nachweis der Bezahlung von einem Bankkonto und eine Spediteursbescheinigung mit der Versicherung, den Gegenstand an den Bestimmungsort zu befördern.
  • Bei der Beförderung im gemeinschaftlichen Versandverfahren in das übrige Gemeinschaftsgebiet durch eine Bestätigung der Abgangsstelle über die innergemeinschaftliche Lieferung.
  • Bei verbrauchsteuerpflichtigen Waren ein entsprechender Beleg der Zollverwaltung.

Andere Belege und Beweismittel

Bei allen anderen als den o.g. Nachweisen, aus denen sich das Gelangen in das übrige Gemeinschaftsgebiet ergeben könnte, besteht aber die Gefahr, dass die Nachweise nicht ausreichen. Die Steuerbefreiung könnte ggf. versagt werden, außer es steht objektiv fest, dass das Gelangen in einen anderen Mitgliedsstaat erfüllt ist. Dies gilt wiederum dann nicht, wenn die Nachweisführung dazu dient, die Identität des Abnehmers zu verschleiern, um diesem eine Umsatzsteuerhinterziehung zu ermöglichen.

Für Rückfragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

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