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	<title>Steuerberater Weinbau - Steuerberatung für Winzer: Wir bringen die nötige Erfahrung mit &#187; Weinbauverband</title>
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		<title>Vortrag vom 21.06.2010 &#8220;Auswirkungen der neuen Rechtsprechung zu Hofläden Schwerpunkt Weinbau&#8221;</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 08:15:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Weinbauverband]]></category>

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		<description><![CDATA[Downloaden Sie hier den Vortrag des Steuerberaters Dipl.-Kfm. Frank Rumpel, den er bei der Mitgliederversammlung des Fränkischen Weinbauverbandes im Divino Nordheim am 21.06.2010 gehalten hat. Download Vortrag vom 21.06.2010 &#8220;Auswirkungen der neuen Rechtsprechung zu Hofläden Schwerpunkt Weinbau&#8221;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Downloaden Sie hier den Vortrag des Steuerberaters Dipl.-Kfm. Frank Rumpel, den er bei der Mitgliederversammlung des Fränkischen Weinbauverbandes im Divino Nordheim am 21.06.2010 gehalten hat.</p>
<ul>
<li><a href="http://www.steuerberater-weinbau.de/wp-content/uploads/2010/07/weinbau_vortrag_07_2010.pdf" target="_blank">Download Vortrag vom 21.06.2010 &#8220;Auswirkungen der neuen Rechtsprechung zu Hofläden Schwerpunkt Weinbau&#8221;</a></li>
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		<title>Rundschreiben II/2010 vom Weinbauring Franken e.V.</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Apr 2010 10:44:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>msabisch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitszeitbedarf]]></category>
		<category><![CDATA[Erzeugungskosten]]></category>
		<category><![CDATA[Kostensituation]]></category>
		<category><![CDATA[Weinbauverband]]></category>

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		<description><![CDATA[Kostensituation bei der Traubenerzeugung Nach Angaben des Agrarberichtes der Bundesregierung sind die Gewinne der Weinbauspezialbetriebe gegenüber dem Wirtschaftsjahr 2005/06 wieder gestiegen. Aus den Durchschnittsgewinn des letzten Wirtschaftsjahres ergibt sich ein Bruttostundenlohn der Familienarbeitskräfte von 10,32 €. Die Entlohnung der Familienarbeitskärfte hat sich also verbessert. Im Wirtschaftsjahr 2005/06 lag sie noch bei 7,19 €. Es ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kostensituation bei der Traubenerzeugung</strong></p>
<p>Nach Angaben des Agrarberichtes der Bundesregierung sind die Gewinne der Weinbauspezialbetriebe gegenüber dem Wirtschaftsjahr 2005/06 wieder gestiegen. Aus den Durchschnittsgewinn des letzten Wirtschaftsjahres ergibt sich ein Bruttostundenlohn der Familienarbeitskräfte von 10,32 €. Die Entlohnung der Familienarbeitskärfte hat sich also verbessert. Im Wirtschaftsjahr 2005/06 lag sie noch bei 7,19 €. Es ist aber zu bedenken, dass von dieser Entlohnung noch die gesamte Sozialversicherung (Arbeitgeber- und Arbeitnehmeranteil) getragen werden muss. Es besteht also kein Anlass zur Euphorie. Die Stundenentlohnung ist nach wie vor zu gering und der eingeschlagene Weg der betriebswirtschaftlichen Optimierung der Betriebe muss konsequent weiterverfolgt werden.</p>
<p><span id="more-143"></span></p>
<p>Hierzu gibt es im Prinzip nur zwei Ansatzpunkte: die Erlöse steigern oder die Kosten senken. Nichtdirektvermarkter haben in der Regel nur durch eine bessere Marktorientierung bei der Rebsortenwahl die Möglichkeit der Erlössteigerung. Demgegenüber haben die Flaschenweinvermarkter die Möglichkeit der aktiven Preisgestaltung, weil sie ihre Verkaufspreise letztlich selbst festlegen können.</p>
<p><a href="http://www.steuerberater-weinbau.de/wp-content/uploads/2010/04/Weinbauring_Franken_Rundschreiben_2_2010.pdf" target="_blank">Downloaden Sie hier die aktuelle Ausgabe</a></p>
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		<title>Weinbauliche Hinweise</title>
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		<pubDate>Sun, 19 Oct 2008 13:28:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>msabisch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Buchführung / Jahresabschluss]]></category>
		<category><![CDATA[Fassweinabrechnung]]></category>
		<category><![CDATA[Gutacher]]></category>
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		<category><![CDATA[Weinbauverband]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Finanzamt Würzburg hat in Zusammenarbeit mit u.a. der ECOVIS BLB Steuerberatungsgesellschaft und dem Weinbauverband nachfolgende Ergebnisse für die Weinbewertung Ernte 2007 erarbeitet (Weinbauverfügung). Nach den Angaben des Statistischen Landesamts beläuft sich die Weinmosternte 2007 für das Weinbaugebiet Franken auf 539.553hl (Vorjahr 489.606 hl). Bei einer Ertragsfläche von 6.045 ha (Vorjahr 5.973 ha) ergibt sich ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Finanzamt Würzburg hat in Zusammenarbeit mit u.a. der ECOVIS BLB Steuerberatungsgesellschaft und dem Weinbauverband nachfolgende Ergebnisse für die Weinbewertung Ernte 2007 erarbeitet (Weinbauverfügung).</p>
<p><span id="more-66"></span></p>
<p>Nach den Angaben des Statistischen Landesamts beläuft sich die Weinmosternte 2007 für das  Weinbaugebiet Franken auf 539.553hl (Vorjahr 489.606 hl). Bei einer Ertragsfläche von  6.045 ha (Vorjahr 5.973 ha) ergibt sich ein Durchschnittsertrag von 89,3 Hektoliter pro  Hektar. Die wichtigsten Rebsorten sind: Müller-Thurgau 30,6%, Silvaner 20,6% und Bacchus  12,2% (Roteinanteil 19,8%).</p>
<p>- <a href="http://www.steuerberater-weinbau.de/wp-content/uploads/2009/10/weinbauliche-hinweise.pdf" target="_blank">Ganzen Beitrag als PDF herunter laden</a></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
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